Wie inszeniere ich mich?

Klingt abwertend, ist aber nicht so gemeint. Absolut nicht, ganz im Gegenteil. Der Ausgangspunkt ist, dass ich mir darüber im Klaren bin, dass meine Leben eine Inszenierung ist, was jetzt nicht bedeutet, dass ich über alles bestimmen könnte. Und es bedeutet auch nicht, dass ich meine Vergangenheit ignorieren dürfte. Aber ich habe die Wahl wie es weitergeht, und zwar immer.

Also muss ich mich fragen, wie ich sein will – und das dann auch wirklich leben. Das bedeutet, dass ich eine ausreichende Menge von Wegemarkierung brauche, damit ich auf meinem Weg bleibe.

Also fange ich damit an, die zu setzen:

Einfachheit, Unmittelbarkeit und Naturnähe
Geduld, Gelassenheit und Gleichmut
Ehrlichkeit, Offenheit und Klarheit
Konzentration, Ausrichtung und Sichtbarkeit
Vorbereitung, Rhythmus und Lebensweg
Souveränität,  Bezug und Propriozeption
Bewegung in Balance und Anfängergeist