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Selbstverständnis

Um zu erkennen, wie ich bin, brauche ich nur in den Spiegel zu schauen. Weshalb ich bin, wie ich bin, oder weshalb ich so oft nicht bin, wie ich gerne wäre, dafür brauche ich Verständnis, das Verständnis dessen, was ist.

Das wiederum setzt voraus, die inneren Strukturen zu kennen. Und genau da hakt es. Was bisher für mich selbstverständlich war – ist es das wirklich? Das gilt es zu ergründen.

Ich gehe daher nicht mehr davon aus, dass ich mir sicher sein kann, dass das, was ich für gegeben halte, auch wirklich so ist. Ich habe gelernt, konstruktiv zu zweifeln.