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Sein, der ich bin!

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Miteinander

Mich selbst zu erkennen, die Wirklichkeit zu untersuchen, das geht nicht, wenn ich mich abschotte. Erst im Miteinander zeigt sich, ob ich die Dynamik des Universums verstanden habe oder nicht.

Dabei geht es nicht darum, stets im Konsens mit anderen zu sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Annahme einer anderen Sicht tatsächlich dazu führen kann, dass von diesem Standpunkt aus betrachtet die Dinge an Klarheit gewinnen.

Zwei gegenteilige Ansichten im dialogischen Wechselspiel ohne Rechthaberei bringen mehr als eine einseitige Festlegung, denn im Gespräch verlassen wir das Denken und sprechen aus dem Nicht-Denken heraus.

Wir brauchen uns dabei nicht zu sorgen, dass wir unterliegen könnten. das ist nur ein Ego-Gedanke. Denn es geht ja darum, das Stimmigere zu erkennen. Und wir sollten auch das Bedürfnis aufgeben, kontrolliert handeln zu wollen, denn der nicht-willentlich Handelnde ist immer schneller als der willentlich Handelnde.

Das wiederum setzt voraus, eine ethisch, moralisch und gedankliche Haltung entwickelt zu haben, die mit den kosmischen Gesetzmäßigkeiten in Übereinstimmung steht.