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Sein, der ich bin

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Der „Wendepunkt“

Die nüchternen Fakten sind schnell rekapituliert. Aber es scheint schier unmöglich, sie eben mal so auch umzusetzen. Wie aber können wir den Wendepunkt in unserem Leben einleiten?

Es klingt banal, aber es ist theoretisch wirklich simpel. Wir sind ja, was wir eben sind, mit ausnahmslos allen Aspekten unserer Psyche. Alles, was wir einmal gedacht und nicht wirklich aufgelöst haben, ist in uns gespeichert. Dabei dürfen wir uns nicht von der Maske täuschen lassen, hinter der wir uns zu verstecken versuchen.

Aber wenn jemand genau hinschaut, dann sieht er uns hinter dieser Maske. Und genau das können wir uns selbst zu nutzen machen. Wir müssen nur bereit sein, uns selbst wahrzunehmen. Dazu bringen wir uns nur in die für uns ideale Situation. Wir ändere wirklich alles so, als wären wir genau da angekommen, wo wir immer sein wollten.

Das beinhaltet unter anderem die grundsätzlichen Gesetzmäßigkeiten, nach oder mit denen sich der Kosmos organisiert. Wenn wir nun einmal ein Aspekt des Kosmos sind, dann sollte wir uns ja auch damit sehr gut selbst organisieren können. Ganz einfache Logik. Aber absolut überzeugend!

Jetzt brauchen wir das Ganze nur in eine entsprechende Matrix zu übertragen und uns beharrlich und konsequent danach auszurichten und diesen Weg unbeirrbar zu gehen.

Wie heißt es doch im Zen? Der Weg ist das Ziel!