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Aufbruch in ein anderes Leben

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Wissen, was ich tue

Seien wir uns also bewusst, dass jeder von uns eine Zelle im Gefüge des Kosmos ist. Und es ist mit jedem anderen System so, so wie eine Zelle meines Körpers mich, also das System Peter D. Zettel aus dem Gleichgewicht bringen kann, wenn sie sich aus der Harmonie des Ganzen verabschiedet und genügend andere Zellen findet, die mitmachen.

Ich bin der festen Überzeugung, sowohl aufgrund (nicht eigener, aber selbst verifizierter) wissenschaftlicher Erkenntnisse wie auch durch eigene Beobachtung dessen, was ist, dass es keine Welt außerhalb von mir selbst gibt, sondern ich die Welt bin, so wie alles andere auch. Zwar differenziert, wie Hans-Peter Dürr immer betonte, aber eben Eins.

Das Universum ist holistisch, das heißt jedes noch so kleine Teilchen verfügt über alle grundlegenden Informationen, die Prinzipien, die ein Teil braucht, um sich entfalten und organisieren zu können. Diese Prinzipen sind auf einer sehr grundlegenden Geist-Ebene eine Art von Geistigem, durch das durch nicht mechanisch-strukturierte Wiederholung dann alles weitere aufgebaut ist. Wobei dieses Bild allzu leicht in die Irre führen kann, da ein „Teil“ nur dadurch existent wird, dass man eine gedachte Grenze um das Beobachtete zieht und es isoliert betrachtet. Isolieren bedeutet aber alles andere auszublenden und in seiner „Wirkung“ zu reduzieren und vielleicht auch zu ignorieren.

Doch etwas von allem anderen zu isolieren, und sei es nur gedanklich, macht es einem letztlich unmöglich, es wirklich zu verstehen. Harmonie bedeutet eben nicht das Selbe oder Gleiche zu tun wie alle anderen auch, sondern es bedeutet die Vereinigung von vermeintlichen Gegensätzen zu einem Ganzen. Wissenschaft alleine kann die Welt nicht „sehen“, dazu braucht sie die Philosophia perennis, um das Ganze zu erfahren. Unser Denken und letztlich unsere Worte, die Ausdruck unserer Ansichten, Projektionen und Schwingungen sind, verändern die innere Frequenz des Universums. So oder so. Das liegt in unserer Hand und das ist unsere Verantwortung.

Doch Philosophie ist das Eine, das andere ist das mir zur Verfügung stehende Wissen. Wobei man aufpassen muss, denn auch das, was wir wissen, sind immer nur Beschreibungen der Wirklichkeit.