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Weg des Geistes

Information ist das Wesentliche

Bisher ging man davon aus, dass Atome und Elementarteilchen das so ziemlich Kleinste im Kosmos ist und alles Existierende daraus gebildet wird. Das ist nur leider zu kurz gedacht, wie wir heute wissen.

Es ist nämlich gelungen, die Atomen und Elementarteilchen noch ein bisschen weiter aufzudröseln. Heraus kamen die sogenannten Quanten, die sich vor allem überhaupt nicht so verhalten, wie man erwartet hat.

Das ist aber nicht das wirklich Interessante, wie ich finde, sondern die Tatsache, dass nicht Atome und Moleküle die Basis allen Existierenden sind, sondern Informationen. Bedenkt man dann noch, dass die Beobachter (also wir) nicht aus der Welt ‚heraus gedacht‘ werden können, so als stünden wir außerhalb davon. Also ist das mit dem objektiven Beobachten irgendwie ein ziemliches Problem. Geht einfach nicht.

Überlegt man sich dann weiter, welche Bedeutung die Gedanken auf einen Versuchsaufbau und dessen Ergebnisse so haben (Beispiel Doppelspaltversuch), dann fragt man sich unweigerlich, welche Bedeutung all die Gedanken haben, die wir in die Welt hinauslassen. Oder sollte wir uns darüber sogar Gedanken machen?

Ich denke ja, das sollten wir, wenn für unsere Kinder und Enkel die Welt auch noch lebenswert sein (oder wieder werden) soll.